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Bericht Jugendfreizeit Kroatien 2017


Sonne, Klippen, Meer und leider auch ein Unwetter!
Dennoch verbrachten 15 Jugendliche ab 14 Jahren mit ihren KJR-Betreuern eine schöne Zeit in Istrien bei Rovinj, dem malerischen Städtchen.

Gleich zu Beginn der Sommerferien verbrachte eine Jugendgruppe 10 Tage in Rovinj/Kroatien. Organisiert und durchgeführt wurde dieser Campingurlaub vom Kreisjugendring Roth unter der Leitung von Rainer Geier und Eva Weislmeier.

15 Jugendliche aus dem Landkreis Roth erlebten unvergessliche Tage an der kroatischen Adriaküste.

Highlights dieser Freizeit waren wohl ein Ausflug in den Nationalpark Kamenjak, ganz im Süden Istriens, wo die Teilnehmer die Möglichkeit hatten, von 13 Meter hohen Klippen in das kristallklare Wasser zu springen und sich einen Adrenalinkick zu holen.

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Außerdem wurde ein Bootsausflug organisiert, bei dem Plätze rund um Rovinj angefahren wurden, zu denen man normalerweise nicht gelangt. In einer abgelegenen Bucht wurde auf dem Schiff der Grill angeheizt und es gab für alle Leute gegrillte Sardinen und Steaks, außerdem gab es die Möglichkeit, vom Boot oder von Klippen ins Meer zu springen. An einer weiteren Anlegestelle konnten die Teilnehmer vom Boot aus in eine Grotte schwimmen, die leider von unzähligen, allerdings harmlosen Quallen bevölkert war. Der Ausflug endete bei anbrechender Dunkelheit im Hafen von Rovinj.

An einem Abend fuhr die Reisegruppe zur Stadtbesichtigung nach Pula. Auf dem Rückweg gerieten sie mit ihren Mini-Bussen in ein heftiges Unwetter mit unvorstellbarem Regenmengen und massiven Windböen. Das Fahren war nahezu unmöglich. Nach einer spektakulären Rückfahrt erreichten sie den Campingplatz und entdeckten das zerstörte Lager. Einige Zelte wurden regelrecht zerrissen, der Unterstand lag zerfetzt und zerbrochen am Boden. Alle Sachen waren kreuz und quer über den Platz verteilt, alles war durchnässt. Diese Nacht verbrachten viele Jugendliche in den Bussen, weil es der einzige trockene Platz weit und breit war. Der nächste Tag diente hauptsächlich dazu, Sachen zu ordnen und zu trocknen. Nach 10 ereignisreichen Tagen kamen alle unversehrt und um einige Erfahrungen reicher, zu Hause an.

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Das war weniger lustig: Am Morgen nach dem Unwetter! Gemeinsam musste aufgräumt, getrocknet, gewaschen und "das Beste" daraus gemacht werden!



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